KfW 270 Energiekredit
Kredit bis 150.000 €
Darlehen — das Geld muss zurückgezahlt werden.
bis 150.000 EUR
Stand: 18.07.2026
In Bayern haben aktuell 2 Städte ein Photovoltaik-Programm mit verfügbarem Budget — dazu gelten Landes- und Bundesförderung.
Stand der Programmprüfung: 18.07.2026
In Bayern sind 4 Städte mit einem eigenen Photovoltaik-Programm gelistet, darunter München, Nürnberg und Regensburg. Landesweit gilt außerdem 10.000-Häuser-Programm Bayern (Photovoltaik & Speicher).
Landesweit gilt außerdem 10.000-Häuser-Programm Bayern (Photovoltaik & Speicher).
| Stadt | Status | max. Förderung |
|---|---|---|
| Würzburg | Budget verfügbar | 5.000 € |
| Regensburg | Budget verfügbar | 1.500 € |
| München | derzeit kein aktives Programm | — |
| Nürnberg | derzeit kein aktives Programm | — |
Kredit bis 150.000 €
Darlehen — das Geld muss zurückgezahlt werden.
bis 150.000 EUR
Stand: 18.07.2026
Kredit
Darlehen — das Geld muss zurückgezahlt werden.
Kredit bis zu 100 % der Investitionskosten; Zinssatz tagesaktuell und bonitätsabhängig über die Hausbank
Stand: 18.07.2026
Vergütung
Laufende Vergütung bzw. Steuervorteil — kein einmaliger Zuschuss.
Volleinspeisung: 12,34 ct/kWh (bis 10 kWp), 10,35 ct/kWh (10–100 kWp); Überschusseinspeisung: 7,78 ct/kWh (bis 10 kWp), 6,73 ct/kWh (10–40 kWp), 5,50 ct/kWh (40–100 kWp) — für Inbetriebnahmen 01.02.–31.07.2026
Stand: 18.07.2026
Programm eingestellt; ehemals Zuschüsse für PV-Batteriespeicher und Energiemanagement
Stand: 18.07.2026
Ja: 10.000-Häuser-Programm Bayern (Photovoltaik & Speicher) gilt landesweit in Bayern. Dazu kommen 4 Städte mit eigenem kommunalem Programm — beides zusammen in der Übersicht unten.
Die Einspeisevergütung nach EEG (laufende Vergütung je kWh), zinsgünstige KfW-Kredite und die 0-%-Mehrwertsteuer beim Kauf. Direkte Bundes-Zuschüsse für private Dachanlagen gibt es aktuell nicht — dafür zahlen viele Städte und Stadtwerke.
Häufig ja: Viele kommunale Programme zahlen einen Bonus je Kilowattstunde Speicherkapazität oder setzen einen Speicher für den PV-Zuschuss voraus.
In der Regel ja — die Einspeisevergütung ist keine Zuschussförderung im Sinne der Kumulierungsverbote. Ob sich kommunale Zuschüsse mit KfW-Krediten kombinieren lassen, regelt die jeweilige Förderrichtlinie.
Meist ja, vor allem bei einem hohen Eigenverbrauchsanteil. Ein kommunaler Zuschuss verkürzt die Amortisation zusätzlich — prüfe mit deiner PLZ, was bei dir gezahlt wird.
Die Sätze werden von der Bundesnetzagentur festgelegt, gelten für 20 Jahre ab Inbetriebnahme und sinken für Neuanlagen alle sechs Monate leicht. Die aktuell gültigen Werte findest du direkt bei der Bundesnetzagentur.
Der Vermieter liefert Solarstrom vom Dach direkt an die Mieter im Haus, gesetzlich günstiger als der Grundversorgertarif, und bekommt dafür zusätzlich zur Einspeisevergütung einen Mieterstromzuschlag. Einzelne Städte fördern solche Anlagen extra.
Ja — Marktstammdatenregister und Netzanschlussbegehren beim Netzbetreiber sind Pflicht, das übernimmt in der Regel der Fachbetrieb im Rahmen der Installation.
Offizielle Quellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bundesnetzagentur (EEG-Vergütungssätze) · § 12 Abs. 3 Umsatzsteuergesetz (Nullsteuersatz). Maßgeblich sind immer die aktuellen Angaben der jeweiligen Stelle.